Pressekonferenzen 2017

Die DSW stellt ihre diesjährige Dividendenuntersuchung vor, die gemeinsam mit der Research Plattform DividendenAdel und deren Forschungspartner FOM Hochschule durchgeführt wurde. Analysiert wurden die Gewinnausschüttungen aller im regulierten deutschen Aktienmarkt – bestehend aus Prime-, General- und Entry-Standard – notierten Gesellschaften. Damit legen wir sicher auch in diesem Jahr eine der umfassendsten Dividendenanalysen vor.

22. März 2017: Die DSW stellt die Liste der größten Kapitalvernichter im Prime Standard und die HV-Themen der Saison 2017 vor.

 

 

Pressekonferenzen 2016

23. September 2016: Im Fokus der diesjährigen Studie standen neben den Machtverhältnissen und den Vergütungen der Aufsichtsräte auch wieder Corporate-Governance-Themen wie Zeitaufwand, Altersstruktur und Zugehörigkeitsdauer zum jeweiligen Gremium.

7. Juli 2016: Die DSW veröffentlicht in Zusammenarbeit mit der TU München ihre Vorstandsvergütungsstudie 2016. Trotz eines leichten Rückgangs werden die Vorstände deutscher Unternehmen auch weiterhin international wettbewerbsfähig vergütet.

6. April 2016: Die DSW stellt ihre diesjährige Dividendenuntersuchung vor, die gemeinsam mit der Research Plattform DividendenAdel und deren Forschungspartner FOM Hochschule durchgeführt wurde. Analysiert wurden erneut die Gewinnausschüttungen aller im regulierten deutschen Aktienmarkt – bestehend aus Prime-, General- und Entry-Standard – notierten Gesellschaften. 

23. März 2016: Thema der diesjährigen DSW-Watchlist sind erneut die größten Kapitalvernichter der im Prime Standard notierten Aktiengesellschaften. Erstmals werden, neben einem reinen Kurs-Vergleich auch gezahlte Dividenden mit einbezogen.

 

 

Pressekonferenzen 2015

17. September 2015: In ihrer aktuellen Aufsichtsratsstudie 2015 untersucht die DSW die Vergütung der Aufsichtsräte der DAX, MDAX, TecDax und SDAX-Unternehmen und ermittelt die einflussreichsten Aufsichtsräte 2015.

22. Juli 2015: DSW und TU München haben auch in diesem Jahr wieder die Vergütungen der Vorstände der größten deutschen Unternehmen analysiert. Die aktuelle Studie zeigt, die Vergütung deutscher DAX-Vorstände ist - auch international - weiterhin wettbewerbsfähig. 

08. Juli 2015: DSW und Kirchhoff Consult AG stellen bereits zum vierten Mal ihre Studie zur Analyse der Prognoseberichte der DAX30-Gesellschaften vor. Dabei wurden erneut nicht nur Qualität und Transparenz der Darstellung, sondern auch die Zielgenauigkeit der im Rahmen der Prognoseberichte gemachten Angaben der 30 größten deutschen Aktiengesellschaften analysiert. 

13. April 2015: DSW und FOM Hochschule stellen ihre diesjährige Dividendenstudie zur Ausschüttungspolitik deutscher Aktiengesellschaften vor.

Die Themenschwerpunkte lauten unter anderem:

- Tops und Flops der Dividendensaison 2015
- Deutschlands zuverlässigste Dividendenzahler
- Indikatoren für nachhaltige Dividendenqualität 

26. März 2015: Ein Einblick in die Stimmung deutscher Anleger und eine Übersicht über die grössten Kapitalvernichter.

 

 

Pressekonferenzen 2014

Seit mehr als zehn Jahren analysiert die DSW die Machtverhältnisse und die Vergütungsstrukturen in den Kontrollgremien der deutschen Aktiengesellschaften. Die Ergebnisse der aktuellen Studie finden Sie hier.

10. Juli 2014: DSW und TU München haben auch in diesem Jahr wieder die Vergütungen der DAX- und MDAX-Vorstände unter die Lupe genommen. Die Studie zeigt, deutsche Vorstände werden - auch international - wettbewerbsfähig vergütet. 

4. Juli 2014: Die Ergebnisse der Analyse der Prognoseberichte geben auch in diesem Jahr keinen Grund zur uneingeschränkten Freude. Zwar erreichten diesmal immerhin acht DAX-Gesellschaften das Prädikat „hohe Transparenz“. Auf der anderen Seite stieg die Zahl der Unternehmen, denen eine „niedrige Transparenz“ bescheinigt werden musste, von sechs im Vorjahr auf aktuell zehn Gesellschaften.

10. April 2014: Bereits zum fünften Mal analysieren DSW und FOM Hochschule den gesamten deutschen Aktienmarkt – bestehend aus Prime, General und Entry Standard mit Blick auf die Gewinnausschüttungen. Die Ergebnisse der Untersuchung finden Sie hier.

26. März 2014: Die DSW hat gemeinsam mit der FOM Hochschule analysiert, was die Privatanleger bewegt, die entgegen dem Trend einen Teil ihres Geldes in Aktien investieren. Welche Informationsquellen nutzen sie? Was halten Sie von der Beratung durch Banken? Wo sehen sie den DAX am Ende des Jahres?

5. März 2014: Das Börsenjahr 2013 war deutlich besser als die meisten Experten erwartet hatten. Doch nicht alle Anleger hatten Grund zur Freude. Etliche AGs haben ihren Anteilseignern massive Verluste beschert – welche hier besonders schlecht abschnitten zeigt die aktuelle DSW-Watchlist.

23. Januar 2014: Das Vertrauen der Kunden in die Banken hat in den letzten Jahren massiv gelitten. Nicht nur Investmentbanker gelten als geldgierig und skrupellos. Auch um den Ruf des ganz normalen Bankberaters ist es nicht sonderlich gut bestellt. Doch wie wird die eigene Hausbank beurteilt? Kommt sie ebenso schlecht weg wie die gesamte Branche oder wird ein Unterschied gemacht? Gemeinsam mit dem Kölner Analyse- und Beratungsunternehmen ServiceValue GmbH ist die DSW diesen und anderen Fragen jetzt zum zweiten Mal auf den Grund gegangen. 

 

Pressekonferenzen 2013

15. Oktober 2013: In ihrer aktuellen Aufsichtsratsstudie untersucht die DSW die Vergütung der Aufsichtsräte aus DAX, MDAX, TecDax und SDAX. Daneben wird die Zusammensetzung der Aufsichtsräte unter Diversity-Aspekten sowie die Ämterhäufungen im DAX 30 analysiert.

13. August 2013: Wie treffen Privatanleger ihre Anlageentscheidungen? Welche Informationsquellen nutzen sie? Spielt der Anlageberater überhaupt noch eine Rolle? Wie zufrieden sind sie mit den Investor-Relations-Abteilungen der Aktiengesellschaften? Wo sehen sie Defizite/ und wo Verbesserungspotential? Antworten gibt der DSW-Aktionärskompass 2013.

6. August 2013:  Obwohl die internationalen und global aufgestellten DAX-Konzerne auch für das Geschäftsjahr 2012 wieder umfangreiche Geschäftsberichte vorgelegt haben, die in der Regel mehrere hundert Seiten lang waren, blieben die Prognosen, und damit einer der entscheidenden Bestandteile, allzu oft von mehr als mäßiger Aussagekraft. 

1. Juli 2013: Die DSW hat gemeinsam mit der Technischen Universität München ihre Studie zur Vorstandsvergütung vorgestellt. Die Studie zeigt: Die Vergütungen der DAX30-Vorstände sind im Schnitt um 2,5 Prozent gestiegen, die Vergütungen im MDAX hingegen sanken um 5,1 Prozent. Insgesamt werden deutsche Vorstände auch im internationalen Vergleich weiterhin wettbewerbsfähig vergütet. Erstmalig wurden auch die Vergütungen der Finanzvorstände im DAX30 genauer analysiert.

19. April 2013: Nach dem Sprung 2012, als die Gesamtausschüttung aller untersuchten Aktiengesellschaften um gut 7 Prozent auf 34,8 Milliarden Euro gestiegen ist, legen die Dividenden in diesem Jahr um weitere 5,4 Prozent auf 36,7 Milliarden Euro zu. Damit wird der bisherige Rekord von über 38 Milliarden Euro aus dem Jahr 2008 zwar erneut nicht erreicht. Trotzdem können die Aktionäre zufrieden sein.

26. März 2013: Angeführt wird die DSW-Wachtlist 2013 von Centrotherm Photovoltaics, einem Unternehmen aus der Solarbranche, die die Hälfte der Top-Ten-Unternehmen stellt. Neben der Commerzbank und dem Energieversorger RWE, die beide schon in der letztjährigen Liste zu finden waren, sind nun auch der RWE-Konkurrent E.ON sowie die Metro AG auf der Watchlist zu finden.

Pressekonferenzen 2012

12. Dezember 2012: Gemeinsam mit dem Analyse- und Beratungsunternehmen ServiceValue GmbH hat die DSW untersucht, wie Kunden die Fairness von Banken beurteilen. Dabei hat sich gezeigt, dass es aus Sicht der Kunden insbesondere Nachholbedarf bei der Belohnung von Kundentreue und bei der Angemessenheit der Zinsen gibt.

Analyse der Prognoseberichte der DAX-Gesellschaften

Die DSW hat gemeinsam mit Kirchhoff Consulting die Prognoseberichte 2011 der DAX30-Gesellschaften unter die Lupe genommen. Ergebnis: Nur sechs Unternehmen zeigen eine hohe Transparenz bei der Prognoseberichterstattung.

Die DSW stellt Klagemöglichkeiten vor, mit denen sich Anleger gegen die Folgen des Zwangsumtauschs ihrer griechischen Staatsanleihen wehren können.

29. August 2012: Die Aufsichtsräte deutscher Aktiengesellschaften sind in den vergangenen Jahren immer wieder in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit geraten, sowohl mit Blick auf die Themen Kompetenz und Unabhängigkeit als auch mit Blick auf die Vergütung. Die DSW hat in ihrer aktuellen Aufsichtsratsstudie 2012 all diese Aspekte analysiert.

31. Juli 2012: Die DSW veröffentlicht in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München ihre Vorstandsvergütungsstudie 2012. Im 10-Jahresvergleich ist die Vergütung der DAX-Vorstände um 126 Prozent gestiegen, im gleichen Zeitraum stiegen die Dividendenausschüttungen im DAX um 170 Prozent.

28. Juni 2012: Wie treffen Privatanleger ihre Anlageentscheidungen? Welche Informationsquellen nutzen sie? Spielt der Anlageberater überhaupt noch eine Rolle? Wie zufrieden sind sie mit den Investor-Relations-Abteilungen der Aktiengesellschaften? Wo sehen sie Defizite/ und wo Verbesserungspotential? Antworten gibt der DSW-Aktionärskompass 2012.

11. April 2012: Die Liste der 50 größten Kapitalvernichter: Solaranlagenanbieter Conergy hat die rote Laterne übernommen. Mit dem Energieversorger RWE und der Commerzbank sind erneut zwei DAX-Werte in der DSW-Watchlist vertreten.

 

Pressekonferenzen 2011

26. Oktober 2011: Der Stellenwert des Aufsichtsgremiums hat in den vergangenen Jahren weiter zugenommen. Die DSW-Aufsichtsratsstudie 2011 untersucht die deutschen Aufsichtsgremien unter verschiedenen Aspekten.

12. Oktober 2011: Wie dominant sind die vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Europa wirklich? Und wie haben Europas Aktionäre mit Blick auf die Vergütung der Unternehmensvorstände auf den Hauptversammlungen abgestimmt? Diesen und anderen Fragen ist der Spezialist für Corporate Governance in Europa, der Expert Corporate Governance Service (ECGS), nachgegangen, deren deutscher Partner die DSW ist.

7. Juli 2011: Auch in 2011 hat die DSW wieder in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München die Vergütung der DAX- und MDAX-Vorstände untersucht. Ergebnis: Die Vorstandsvergütung in den DAX-Unternehmen liegt insgesamt auf einem sehr hohen Niveau. Im Schnitt stiegen die Bezüge um nahezu 22 Prozent, im MDAX betrugen die Zuwächse durchschnittlich 18 Prozent.

10. Mai 2011: Wie hoch sind die Dividendenausschüttungen für das abgelaufene Geschäftsjahr? Wurde die Dividende verdient? Welches Bild zeigt sich quer durch die Indizes im Prime Standard? Die Antworten finden Sie in der aktuellen Dividendenstudie 2011 von DSW und FOMdips.

4. Mai 2011: Ausgabeaufschlag, Managementgebühr, Performancefees - aktiv gemanagte Investmentfonds sind beileibe keine günstige Anlageklasse. Dennoch sind die Fonds die Lieblinge deutscher Anleger. Aber lohnen sie sich wirklich? Welche Fonds bieten Anlegern tatsächlich Überrenditen und sind ihr Geld wert? Gemeinsam mit dem Institut für Vermögensaufbau (IVA) hat die DSW nachgerechnet. Welche Fonds schlagen über 10 und 20 Jahre den Index?

10. März 2011: Die DSW stellt die Watchlist 2011 vor. Dese Watchlist umfasst traditionell die Namen der 50 größten Kapitalvernichter unter den börsennotierten deutschen Aktiengesellschaften im Qualitätssegment Prime Standard.

Neben den größten Wertevernichtern stellt die DSW die Schwerpunkt-Themen der HV-Saison 2011 vor.

Pressekonferenzen 2010

Der Stellenwert der Dividende ist heute größer denn je – bei Unternehmen wie auch bei Anteilseignern. Grund genug für die DSW, genau zu untersuchen, wie es in der Praxis um die Dividendenpolitik deutscher Unternehmen bestellt ist.

Vor genau zehn Jahren ist die private Altersvorsorge in den Fokus der deutschen Sparer gerückt. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) hat gemeinsam mit dem Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG den Status Quo der privaten Altersvorsorge in Deutschland analysiert. Das Ergebnis ist ernüchternd. Wunsch und Wirklichkeit der Altersvorsorge in Deutschland klaffen weit auseinander. Statt ein Vermögen anzusparen, vernichten viele Bürger mit der Zeit ihre Ersparnisse.

 

Pressekonferenzen 2009

Die jüngsten Änderungen durch den Gesetzgeber heben die außerordentliche Rolle des Aufsichtsrats bei deutschen Aktiengesellschaften noch deutlicher als bisher hervor. Die Anforderungen an die einzelnen Räte steigen weiter. Um effektiv zu sein, müssen die Kontrollgremien der global agierenden Konzerne im DAX professionell besetzt und geführt sein.
Wer sind die wichtigsten Aufsichtsräte in Deutschland? Wie hoch werden sie vergütet? Und welche Kritikpunkte und Forderungen gibt es aus Sicht der DSW für das Gremium Aufsichtsrat? Die DSW hat in ihrer Aufsichtsratstudie 2009 diese Fragen analysiert und liefert eine aktuelle Standortbestimmung über die Aufsichtsräte in Deutschland.

Verdienen die Vorstände, was sie verdienen? Die aktuelle Studie der DSW in Zusammenarbeit mit der TU München zur Vorstandsvergütung von Dax- und MDax-Vorständen zeigt keine Anhaltspunkte für größere Exzesse. Und die gesetzlichen Regulierungsmechanismen reichen jetzt aus.

 

04. August 2009: Knapp ein Jahr nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers zieht die DSW Bilanz ihrer Hilfe für die Geschädigten: 6000 Menschen haben sich gemeldet, 800 Einzelfälle hat die DSW geprüft. Fazit: In der Mehrheit der Fälle haben Anleger eine Chance, wegen fehlerhafter Beratung Schadensersatz geltend machen zu können.

03. März 2009: Die diesjährige Hauptversammlungssaison wird eine der interessantesten aber natürlich auch konfliktgeladensten seit vielen Jahren. Die DSW wirft einen Blick auf die Aspekte, auf die Aktionäre und wir als Aktionärsvereinigung in diesem Jahr besonders achten werden.

18. Februar 2009: Die DSW stellt wie schon in den vergangenen Jahren die „Watchlist 2009“ vor. Diese Liste umfasst traditionell die Namen der 50 größten Kapitalvernichter unter den börsennotierten deutschen Aktiengesellschaften im Qualitätssegment Prime Standard.

 

Pressekonferenzen 2008

21. August 2008: Der Einfluss internationaler Investoren auf deutschen Hauptversammlungen wächst. Die Unternehmen müssen sich darauf einstellen. Denn Anleger aus dem Ausland legen oft andere Maßstäbe für ihre Beschlüsse an. Die DSW als deutscher Partner von ECGS verdeutlicht dies anhand einer Analyse der HV-Saison 2008.

 

19. August 2008: Die DSW hat in Zusammenarbeit mit der TU München erneut die Gehälter der DAX- und M-DAX-Vorstände untersucht. Wie gut verdienen deutsche Manager wirklich? Die Ergebnisse stellt die DSW in ihrer Vorstandsvergütungsstudie 2008 vor.

24. Juni 2008: Seit dem Börsencrash zu Beginn des Jahrzehnts hat die Dividende als verlässlicher Renditebestandteil und als Risikopuffer eine enorme Renaissance erlebt. Unabhängig von ihrer Branchenzugehörigkeit schütten heute fast ausnahmslos alle Unternehmen aus dem so genannten Standardwertebereich eine Gewinnbeteiligung aus. Im DAX gibt es mit Infineon nur noch ein Unternehmen, das keine Dividende zahlt.

29. Januar 2008: Bereits zum dritten Mal hat die DSW in Kooperation mit Feri Finance und Research GmbH eine Befragung von Fondsgesellschaften in anonymisierter Form durchgeführt. Neben vornehmlich deutschen KAGs, wurden erstmalig auch ausländische Fondsgesellschaften befragt.

Pressekonferenzen 2007

14. August 2007: In guter Tradition stellt die DSW wieder ihre Studie zur Vorstandsvergütung der DAX30-Gesellschaften vor, in diesem Jahr erstmalig in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre – Controlling der TU München. Die Studie umfasst zum ersten Mal auch die aktienorientierte Vergütung.

24. Juli 2007: Eine gesetzliche Definition für strukturierte Produkte besteht in Deutschland bislang nicht. Vom Grundsatz her handelt es sich dabei um Anleihen oder Schuldverschreibungen, deren Auszahlungscharakteristik mittels zusätzlicher Elemente komplexer strukturiert wird. Die Erscheinungsformen sind vielfältig. Unter den strukturierten Produkten nimmt die Gruppe der Zertifikate einen einsamen Spitzenplatz ein. Insgesamt gibt es mittlerweile über 200.000 Verschiedene.

29. Juni 2007: Seit Jahren haben die privaten Investmentclubs massive Schwierigkeiten, Depotbanken zu finden. In den letzten Monaten hat sich die Situation nochmals deutlich zugespitzt. Etliche Kreditinstitute kündigten bestehende Depots mit der Begründung, der Aufwand sei für sie zu groß. Bisher sind schon rund 3.500 Clubs hiervon betroffen.

29. Mai 2007: Um insgesamt 19 Prozent schraubten die 1023 analysierten Gesellschaften die Dividendenüberweisungen an ihre Anteilseigner nach oben. Das bedeutet gegenüber den Zahlungen für das Geschäftsjahr 2005 ein Plus von rund 5,7 Milliarden Euro. Insgesamt stieg die Ausschüttung von 29,6 Milliarden Euro für das Geschäftsjahr 2005 auf 35,3 Milliarden Euro für das Geschäftsjahr 2006.

7. März 2007: Am 14. März 2007 wird das Bundeskabinett über das Gesetz zur Unternehmenssteuerreform beraten. Die abschließende Lesung im Bundestag ist für Mitte Juni geplant. Es bleibt also nur noch wenig Zeit, die prozentual wahrscheinlich größte Steuererhöhung zu verhindern, die seitens einer Regierung je in ein Gesetz gegossen und umgesetzt wurde.

 

Pressekonferenzen 2006

16. Oktober 2006: Der Widerstand der Wirtschaft gegen die Transparenz in Sachen „Vorstandsgehälter“ war lang und hart. Eine Empfehlung im Deutschen Corporate Governance Kodex konnte zwar Einige umstimmen. Doch etliche Unternehmen wollten lieber veröffentlichen, dass sie zu diesem Thema nichts zu veröffentlichen haben, als den Kapitalmarktteilnehmern die geforderten Informationen zu geben.

18. August 2006: Macht und Einfluss der deutschen Aufsichtsräte haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Gefördert wurde diese Entwicklung in erster Linie durch die Vorfälle am Neuen Markt und die großen Bilanzskandale sowie Betrugsvorfälle in den USA. Der so genannte Sarbanes-Oxley-Act hat gerade in den Bereichen Transparenz und Risiko-Management die Anforderungen an Unternehmen, die an US-Börsen notiert sind, drastisch erhöht. Der deutsche Gesetzgeber hat ebenfalls kräftig nachgelegt.

27. Juli 2006: Die DSW hat gemeinsam mit Feri Rating & Research das Selbstverständnis der Fondsgesellschaften in Deutschland im Hinblick auf Themen wie Corporate Governance untersucht. Die Ergebnisse der Studie lesen Sie hier.

13. Juli 2006: „Ich für meinen Teil würde kein einziges Aktiengeschäft mehr in Deutschland tätigen, mein gesamtes Geld aus Deutschland abziehen und bei einem ausländischen Broker parken.“ Zitat eines DSW-Mitglieds zur geplanten Abgeltungssteuer.

31. Mai 2006: Um insgesamt gut 39 Prozent haben die 950 analysierten Gesellschaften die Gewinnausschüttung an ihre Anteilseigner nach oben geschraubt. Das bedeutet gegenüber den Zahlungen für das Geschäftsjahr 2004 ein Plus von immerhin rund acht Milliarden Euro. Im DAX30 hoben 26 Aktiengesellschaften die Dividende an. Senken musste keines der großen Unternehmen seine Gewinnausschüttung.

27. April 2006: Die Dividende hat in den letzten Jahren eine echte Renaissance erlebt. Anleger, deren besonderes Interesse dividendenstarken Unternehmen gilt, kommen dabei nicht um einen Blick über die Landesgrenzen herum. Für echte Dividendenjäger lohnt der Kauf ausländischer Aktien insbesondere dann, wenn die steuerliche Seite berücksichtigt wird.

16. Februar 2006: In der DSW-Watchlist 2006 wurden alle im Prime Standard der Deutschen Börse gelisteten Unternehmen analysiert, die seit mindestens fünf Jahren notiert sind. Herausgekommen ist eine Liste der 50 Unternehmen, über die betroffene Anleger sich wohl auch dann nicht freuen würden, wenn in Sachen Anlegerschutz in Deutschland alles zum Besten stände.

 

Pressekonferenzen 2005

11. November 2005: Seit 2002 analysiert die DSW jetzt schon die Vorstandsgehälter, die von den 30 im DAX notierten Unternehmen an ihre Manager gezahlt werden. Jetzt haben wir uns jetzt die Vergütungsberichte einmal nicht im Hinblick auf die Höhe der gezahlten Gehälter, sondern mit Blick auf Verständlichkeit und Transparenz angesehen.

13. Oktober 2005: Eine der Aufgaben der neuen Regierung wird es sein, die von der alten Administration begonnenen Anstrengungen im Anlegerschutz weiterzuentwickeln. Vor allem in den Bereichen Außenhaftung von Vorständen und Aufsichtsräten, Transparenz und Unternehmenskontrolle gibt es noch Nachholbedarf...

20. September 2005: Das Thema „Vorstandsvergütung“ gehört weiter zu den sehr intensiv diskutierten Themen in Deutschland. Auch wenn es in den letzten Wochen vom Wahlkampfgetöse fast vollständig übertönt wurde, bleibt es auf der Agenda.

7. September 2005: Die Hauptversammlungssaison 2005 neigt sich dem Ende zu. Zeit ein Fazit zu ziehen: Rund 800 Hauptversammlungen haben die – zum aller größten Teil ehrenamtlich für uns tätigen – Sprecher der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) in diesem Jahr wieder besucht und dort aktiv die Sache der privaten Aktionäre vertreten. Wenn nötig, haben sie den Finger in die Wunden gelegt und unternehmensspezifische Probleme offensiv angesprochen.

3. Juni 2005: Nicht zuletzt durch die Seitwärtsbewegung der Börsen gefördert, geht die Renaissance der Dividende auch in diesem Jahr weiter. Die Gewinnausschüttung rückt zunehmend in den Fokus von Analysten und Anlegern. Der Begriff „Substanzwert" ist keine Beleidigung mehr. Eher das Gegenteil ist der Fall. Da wird wieder von „Dividendenstars" gesprochen und den Investoren geraten, bei ihren Anlageentscheidungen das Augenmerk nicht zuletzt auf die Dividendenrendite zu richten. Grund genug für die DSW, die Gewinnausschüttungen von insgesamt 952 Gesellschaften genau unter die Lupe zu nehmen.

5. April 2005: Die Hauptversammlungssaison 2005 hat begonnen. Die DSW legt Richtlinien vor, aufgrund derer die Analysen der Hauptversammlungen von börsennotierten Aktiengesellschaften und die Empfehlungen für die Stimmrechtsausübung erstellt werden. 

Über 800 Aktionärstreffen werden die Sprecher der DSW besuchen. Im Mittelpunkt werden neben Kursperformance, erzielten Ergebnissen und Dividendenhöhe erneut auch wieder Themen wie Transparenz und Kontrolle stehen.

21. Februar 2005: Bei den Unternehmen, die sich auf der DSW-Watchlist befinden, ist das für die Anleger sicher vor allem ein Blick zurück im Zorn, handelt es sich dabei doch um die 50 größten Kapitalvernichter unter den deutschen Aktiengesellschaften. Für die Anleger eine wichtige Information. Macht die Liste doch Risiken und längerfristige Entwicklungen sichtbar. Wie schon in den vergangenen Jahren haben wir die Watchlist wieder gemeinsam mit der Zeitschrift WERTPAPIER erstellt. Analysiert wurden die 372 im Prime Standard der Deutschen Börse gelisteten Unternehmen. Sind es doch diese Gesellschaften, die vorrangig im Fokus der Anleger stehen.

 

Pressekonferenzen 2004

17. November 2004: Die Hauptversammlungssaison 2004 und die zunehmende Bedeutung des Themas Corporate Governance haben gezeigt, dass auch institutionelle Anleger immer häufiger aktiv ihre Aktionärsrechte aus den Aktien im Fondvermögen wahrnehmen. Leider ist jedoch in der Öffentlichkeit viel zu wenig über diese Aktivitäten bekannt. Dies war Anlass für die Initiative der DSW gemeinsam mit Feri Trust eine Umfrage bei den wichtigsten Fondsgesellschaften in Deutschland durchzuführen.

28. Oktober 2004: Ein Thema, dass erst in diesem Jahr so richtig auf die Agenda der DSW gekommen ist, uns aber sicher noch eine ganze Weile begleiten wird, sind US-Sammelklagen, so genannte class action. Die für uns interessanten Klagen richten sich gegen Aktiengesellschaften, die Kapitalmarktteilnehmer falsch oder unvollständig informiert haben. Ein weites Feld, befassen sich von den rund 8000 zurzeit in den USA anhängigen Sammelklagen doch etwa 2800 mit solchen Vorwürfen.

30. September 2004:  Die Hauptversammlungssaison 2004 ist fast abgelaufen. Zeit ein Fazit zu ziehen: Rund 800 Hauptversammlungen haben Vertreter der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz in diesem Jahr besucht. Das waren etwa 50 weniger als im Vorjahr. Grund für den Rückgang sind sowohl von Großaktionären durchgeführte Squeeze-out als auch Insolvenzen. Ein nennenswerter Zuwachs durch Börsengänge war ja bekanntermaßen nicht zu verzeichnen.

02. September 2004: Kaum etwas hat in den letzten Wochen und Monaten – wenn mal von sportlichen Großereignissen abgesehen wird – die Gemüter so erregt, wie die Frage, was in deutschen Vorstandsetagen verdient wird. Wer hätte gedacht, dass die Empfehlung des Deutschen Corporate Governance Kodex, dass deutsche Aktiengesellschaften die Gehälter ihrer Vorstände individuell veröffentlichen sollen, eine derartige Breitenwirkung entfalten könnte?

22. Juli 2004: Kursperformance und Dividendenhöhe sind nach wie vor das Maß aller Dinge, wenn es darum geht, die Qualität einer Aktiengesellschaft zu beurteilen. Kein Wunder, dass diese beiden Themen auf den Hauptversammlungen in der Regel eine herausragende Stellung einnehmen.

23. März 2004: In der diesjährigen Hauptversammlungssaison werden sowohl allgemeine wirtschaftliche Themen wie die schlechte Konjunkturlage oder das starke Währungsgefälle diskutiert, als auch Themen, die auf der neueren Gesetzgebung und dem Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) basieren.

17. Februar 2004: Das Jahr 2004 hat für die deutschen Aktionäre durchaus hoffnungsvoll begonnen: Die Kurse haben ihren Anstieg zwar nicht mit derselben Dynamik fortgesetzt, es kam aber auch zu keinem Absturz.

 

Pressekonferenzen 2003

15. Dezember 2003: Die Höhe der Managergehälter wird in Deutschland heftig diskutiert. Die DSW hat bei den großen Aktiengesellschaften ganz genau hingesehen und sagt, wer was bekommt.

4. November 2003: Das waren aus Sicht der DSW die wichtigsten Themen des Jahres 2003.

29. August 2003: Eines der entscheidenden Themen der Hauptversammlungssaison 2003 war die Umsetzung des Corporate Governance Kodex.

14. August 2003: Die DSW hat die Aufsichtsräte der 30 DAX-Gesellschaften genau analysiert. Herausgekommen ist die Antwort auf die Frage, wer die mächtigsten Männer Deutschlands sind.

23. April 2003: Am 26. Mai 2003 läuft die Frist für eine Prospekthaftungsklage zur Sicherung der Ansprüche aus der dritten Tranche (T3) der Telekom ab. Die DSW hat eine Möglichkeit gefunden, wie diese Frist ohne Zustimmung und ohne Klage deutlich verlängert werden kann.

26. März 2003: In der Hauptversammlungssaison 2003 werden die Sprecher der DSW wieder rund 1000 HVs besuchen. Neben allgemeinen Fragen zur Bilanzierung und den Belastungen durch Pensionen wird insbesondere die Umsetzung des Corporate Governance Kodex Hauptthema der Schutzvereinigung sein. In der Pressekonferenz stellen wir Ihnen die Hauptfragen der DSW vor.

12. Februar 2003: 2002 war das dritte Jahr fallender Aktienkurse. In der DSW-Watchlist finden sich die Aktiengesellschaften wieder, die besonders nachhaltig das Kapital ihrer Anleger vernichtet haben. Zum letzten Mal wird es eine gesonderte Auswertung des Neuen Marktes geben.