Volkswagen

Die US-amerikanischen Umweltbehörden EPA und CARB haben durch Prüfungen bei Fahrzeugen der Marke Volkswagen festgestellt, dass - unter anderem - der Ausstoß von Stickoxiden deutlich, nämlich bis zu 40-mal höher liegt als der Normwert dies vorschreibt. Volkswagen hat inzwischen zugegeben, weltweit in rund 11 Mio. Diesel-Fahrzeugen eine Software eingebaut zu haben, die die Emissionskontrollen unter Testbedingungen beschönigt.

Die DSW hat sofort nach Bekanntwerden des Abgasskandals mehrere Aktivitäten entwickelt, um geschädigte Volkswagen-Anleger mit Informationen zu versorgen und Hilfestellungen bei der Durchsetzung möglicher Ansprüche zu leiten:

Mit unserem Newsletter versorgen wir Anleger mit allen Neuigkeiten rund um das Thema Volkswagen. Die wichtigsten Fragen rund um den Abgasskandal erläutern wir in unserem Fragen- und Antworten-Katalog.

Informationen zum KapMuG-Verfahren finden Anleger hier.

Daneben unterstützen wir Anleger bei der Durchsetzung möglicher Ansprüche in Deutschland. Hier können Sie dazu weitere Informationen anfordern.

Weiterhin strebt die DSW über ihre Partnerschaft mit der holländischen Stiftung Volkswagen Investors Claim eine außergerichtliche Einigung mit Volkswagen zugunsten aller registrierten, geschädigten VW Investoren an. Eine solche Einigung kann dann von dem Gericht in Amsterdam für verbindlich erklärt werden.

Letztlich hat die DSW auf der VW-Hauptversammlung 2016 eine Sonderprüfung beantragt, die wir gerichtlich durchgesetzt haben.